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Modellprojekt zur Erstellung von
Patientenverfügungen
Gemäß den Empfehlungen der Bezirksärztekammer soll eine
nachhaltige Verbesserung bei der Erstellung von Patientenverfügungen
erreicht werden. Grundlage dafür soll die Beratung des Patienten durch
den Arzt unter Berücksichtigung von Gesundheitszustand, Anamnese und
sozialem Umfeld sein, wobei der Arzt sein medizinisches Wissen
einbringt, um den Patienten bei der Formulierung seiner Wertevorstellung
zu unterstützen.
→ Qualifizierte und rechtlich
abgesicherte Erstellung einer Verfügung durch individuelle und
persönliche Formulierungen
Die Patientenverfügung wird in
doppelter Ausfertigung erstellt, ein Exemplar erhält der Patient, ein
anderes verbleibt in der Arztpraxis.
Gleichzeitig erhält der Patient
eine persönliche Kunststoffkarte im Kreditkartenformat für die
Brieftasche, aus der hervorgeht, bei welchem Arzt eine
Patientenverfügung vorliegt. |